Geschichte
Vereinsgeschichte ASV „Petri Heil“ Rendsburg und Umgebung e.V. Vereinsgründungen setzen voraus, dass sich Menschen zusammenfinden, die die gleichen Ziele verfolgen oder ein Hobby haben, die man als Einzelner nicht erreichen oder nur schwer durchführen kann. Die Angler, die 1929 den ASV „Petri Heil“ gründeten, hatten sicher einen Grund, sich zusammenzuschließen. Es liegt nahe, anzunehmen, dass die Gewässerfrage ein Anliegen war, das nur gemeinsam zu lösen war und daher einen Zusammenschluss erforderlich machte. Es liegen dem Verein leider keine Gründungsprotokolle mehr vor, er ist angewiesen auf wenige Dokumente und die Aussagen der ältesten Mitglieder, um die ersten Jahre des Bestehens zu erfassen. Neben Richard Gröper konnten Walter Holling, Dr. Henning, Peter Jochimsen, Paul Christiansen, Hans Delfs (im Jahre 2003 war er 65 Jahre im Verein) und Erwin Petersen (alle verstorben) dem Vorstand wichtige Hinweise geben. So waren Rendsburger und Büdelsdorfer Angler schon damals sehr aktiv. Es bestanden ein „Senkerverein“ und ein „Eisenbahner Angelverein“, die eine Art Vereinstätigkeit ausübten. Aus dem Zusammenschluss dieser Gruppen ging der Angelsportverein „Petri Heil“ Rendsburg hervor. Während die Dachverbände ihre Namen – bedingt durch die politischen Ereignisse – einige Male änderten, behielt der ASV „Petri Heil“ Rendsburg seinen Namen bis heute bei. Allerdings wurde der Vereinsname 1978 mit dem Zusatz „und Umgebung“ versehen. Wie in jedem Verein wechselten auch die Vorstände im Laufe der Jahre. Namen wie Robert Drasdo, Willy Hinrichs, Johannes Ohlen, Herbert Langneß, Heinz Lüdtke, Heinrich Stanschus, Manfred Schuberth und Hans-Burkhard Baller sind in Anglerkreisen bekannt, denn sie haben alle einmal als Vorsitzender die Geschicke des Vereins maßgeblich mitbestimmt. Seit März 1993 liegt die Vereinsleitung bei dem 1. Vorsitzenden Bernd Tausendfreund. Ihm zur Seite stehen weitere Mitglieder, die im Vorstand tätig sind. Der ASV „Petri Heil“ zählt heute etwa 300 Mitglieder, darunter zahlreiche Jugendliche. Der Mitgliederbestand ist in den letzten Jahren etwa gleichbleibend. Die vorhandenen Pachtgewässer sind ausreichend, wenn sie auch weiterhin vom Verein im bisherigen Umfang mit Besatz versehen werden können. Nicht immer waren die Voraussetzungen in den 81 Jahren ideal, aber immer hat der ASV „Petri Heil“ versucht, die Belange seiner Mitglieder wirkungsvoll zu vertreten. Die dem Verein gestellten Aufgaben und Verpflichtungen sind in den letzten Jahren wesentlich größer geworden. Es sind Aufgabengebiete hinzugekommen, die vor einigen Jahren nur am Rande der Sportfischerei auftraten. Auch weiterhin werden sich die Sportfischer mit neuen Problemen beschäftigen müssen. Der Vorstand wird sich bemühen, diese Aufgaben zu bewältigen. Er ist aber auf die Mitarbeit seiner Mitglieder angewiesen, damit auch noch in den nächsten 81 Jahren und darüber hinaus der Verein seinen guten Namen behält.
1978 (und 2010) hat sich unser Verein neben einer neuen Satzung auch einen neuen Namen gegeben. Er heißt nun Angelsportverein „Petri Heil“ Rendsburg und Umgebung e.V. Bedingt durch die Anpachtung der neuen Sorge-Strecke sind viele Einwohner der Anliegergemeinden Vereinsmitglieder geworden. Der Vereinsnamen-Zusatz „und Umgebung“ ist Ausdruck der Erweiterung des Vereins. 1984 ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Nach langwierigen Verhandlungen mit der Stadt Rendsburg, beteiligt waren besonders der damalige Vorsitzende Manfred Schuberth und sein Stellvertreter Wolfgang Letmade, erhielt der Verein die Genehmigung zum Bau einer Gerätehütte. Weitere Verhandlungen erlaubten einen Ausbau, so konnte das Vereins- und Jugendheim gebaut werden. Viele Helfer machten es möglich, dass bereits im Jahre 1985 das Vereinsheim fertiggestellt werden konnte. Besonderen Verdienst daran hatten nachfolgende Mitglieder, die über 100 Stunden beim Bau mitgeholfen hatten: Max Wiese, Volker Arndt, Heinz Andreas, Bruno Kroggel, Dieter Wenzel, Dieter Ludwar, Wolfgang Schröder, Manfred Schuberth und Werner Waschelewski. Sie alle erhielten für ihren Einsatz die silberne Nadel des Vereins.
ASV „Petri Heil“ Rendsburg u. Umgebung e. V.
ASV „Petri Heil“ Rendsburg u. Umgebung e. V.
Geschichte
Vereinsgeschichte ASV „Petri Heil“ Rendsburg und Umgebung e.V. Vereinsgründungen setzen voraus, dass sich Menschen zusammenfinden, die die gleichen Ziele verfolgen oder ein Hobby haben, die man als Einzelner nicht erreichen oder nur schwer durchführen kann. Die Angler, die 1929 den ASV „Petri Heil“ gründeten, hatten sicher einen Grund, sich zusammenzuschließen. Es liegt nahe, anzunehmen, dass die Gewässerfrage ein Anliegen war, das nur gemeinsam zu lösen war und daher einen Zusammenschluss erforderlich machte. Es liegen dem Verein leider keine Gründungsprotokolle mehr vor, er ist angewiesen auf wenige Dokumente und die Aussagen der ältesten Mitglieder, um die ersten Jahre des Bestehens zu erfassen. Neben Richard Gröper konnten Walter Holling, Dr. Henning, Peter Jochimsen, Paul Christiansen, Hans Delfs (im Jahre 2003 war er 65 Jahre im Verein) und Erwin Petersen (alle verstorben) dem Vorstand wichtige Hinweise geben. So waren Rendsburger und Büdelsdorfer Angler schon damals sehr aktiv. Es bestanden ein „Senkerverein“ und ein „Eisenbahner Angelverein“, die eine Art Vereinstätigkeit ausübten. Aus dem Zusammenschluss dieser Gruppen ging der Angelsportverein „Petri Heil“ Rendsburg hervor. Während die Dachverbände ihre Namen – bedingt durch die politischen Ereignisse – einige Male änderten, behielt der ASV „Petri Heil“ Rendsburg seinen Namen bis heute bei. Allerdings wurde der Vereinsname 1978 mit dem Zusatz „und Umgebung“ versehen. Wie in jedem Verein wechselten auch die Vorstände im Laufe der Jahre. Namen wie Robert Drasdo, Willy Hinrichs, Johannes Ohlen, Herbert Langneß, Heinz Lüdtke, Heinrich Stanschus, Manfred Schuberth und Hans-Burkhard Baller sind in Anglerkreisen bekannt, denn sie haben alle einmal als Vorsitzender die Geschicke des Vereins maßgeblich mitbestimmt. Seit März 1993 liegt die Vereinsleitung bei dem 1. Vorsitzenden Bernd Tausendfreund. Ihm zur Seite stehen weitere Mitglieder, die im Vorstand tätig sind. Der ASV „Petri Heil“ zählt heute etwa 300 Mitglieder, darunter zahlreiche Jugendliche. Der Mitgliederbestand ist in den letzten Jahren etwa gleichbleibend. Die vorhandenen Pachtgewässer sind ausreichend, wenn sie auch weiterhin vom Verein im bisherigen Umfang mit Besatz versehen werden können. Nicht immer waren die Voraussetzungen in den 81 Jahren ideal, aber immer hat der ASV „Petri Heil“ versucht, die Belange seiner Mitglieder wirkungsvoll zu vertreten. Die dem Verein gestellten Aufgaben und Verpflichtungen sind in den letzten Jahren wesentlich größer geworden. Es sind Aufgabengebiete hinzugekommen, die vor einigen Jahren nur am Rande der Sportfischerei auftraten. Auch weiterhin werden sich die Sportfischer mit neuen Problemen beschäftigen müssen. Der Vorstand wird sich bemühen, diese Aufgaben zu bewältigen. Er ist aber auf die Mitarbeit seiner Mitglieder angewiesen, damit auch noch in den nächsten 81 Jahren und darüber hinaus der Verein seinen guten Namen behält.
1978 (und 2010) hat sich unser Verein neben einer neuen Satzung auch einen neuen Namen gegeben. Er heißt nun Angelsportverein „Petri Heil“ Rendsburg und Umgebung e.V. Bedingt durch die Anpachtung der neuen Sorge-Strecke sind viele Einwohner der Anliegergemeinden Vereinsmitglieder geworden. Der Vereinsnamen-Zusatz „und Umgebung“ ist Ausdruck der Erweiterung des Vereins. 1984 ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Nach langwierigen Verhandlungen mit der Stadt Rendsburg, beteiligt waren besonders der damalige Vorsitzende Manfred Schuberth und sein Stellvertreter Wolfgang Letmade, erhielt der Verein die Genehmigung zum Bau einer Gerätehütte. Weitere Verhandlungen erlaubten einen Ausbau, so konnte das Vereins- und Jugendheim gebaut werden. Viele Helfer machten es möglich, dass bereits im Jahre 1985 das Vereinsheim fertiggestellt werden konnte. Besonderen Verdienst daran hatten nachfolgende Mitglieder, die über 100 Stunden beim Bau mitgeholfen hatten: Max Wiese, Volker Arndt, Heinz Andreas, Bruno Kroggel, Dieter Wenzel, Dieter Ludwar, Wolfgang Schröder, Manfred Schuberth und Werner Waschelewski. Sie alle erhielten für ihren Einsatz die silberne Nadel des Vereins.